Geranium renardii -- Kaukasus-Storchschnabel
ArtikelNr.: 6242400

beschreibung:

Die aus dem Kaukasus stammende Wildart ist von anderen Storchschnabelarten gut anhand der schmucken Blätter zu unterscheiden: sie sind rundlich, gelappt, leicht behaart, von vornehmer graugrüner Farbe und mit einer wie genarbt wirkenden Oberfläche. Ist der Herbst warm und sonnig, verfärben sich die Blätter gelb, in milden Wintern bleiben sie wintergrün. Von Juni bis Juli erscheinen über dem 20 bis 30 cm hohen Blatthorst weiße oder hellviolette, filigran wirkende Blüten mit einzeln stehenden, auffällig dunkelviolett geaderten Blütenblättern.

Die idealen Wuchsbedingungen findet der Kaukasus-Storchschnabel an einem warmen, sonnigen Standort in gut durchlässigem, nährstoffarmem, gerne kalkhaltigem Boden, wie er in Steingarten- oder Kiesbeeten am ehesten zu finden ist. Solange der Boden gut durchlässig ist, gedeiht er aber in allen Gartenböden, auch im Halbschatten in Gemeinschaft mit anderen Stauden im Beet oder am Beetrand oder findet Verwendung als Topf- oder Balkonkastenbepflanzung.

Ein kräftiger Rückschnitt nach der Blüte fördert frischen Laubaustrieb und eine Nachblüte.

Gute Nachbarn sind: Gräser, Schafgarbe, Indigolupine, Bartblume, Lavendel, Indigolupine, Lein, Fetthenne




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FamilieGeraniaceae
Farbeweiß mit purpur
Blütezeit6-7
Licht

Licht

sonnig - Sonnenschein während des ganzen Tages oder zumindest der überwiegenden Zeit, zumindest aber in der Mittagszeit
absonnig - keine direkte Sonneneinstarhlung, aber in der meisten Zeit des Tages und zumindest in der Mittagszeit im hellen Bereich
Halbschatten - Bereiche, die durch lichten Gehölzschatten oder durch ihre Lage westlich oder östlich von Schattenspendern gelegen mehr als den halben Tag und zumindest in den Mittagsstauden beschattet sind
Schatten - Bereiche, die im vollen Schatten von Gebäuden oder Gehölzen liegen
Höhe25 cm
Habitusbuschig
Lebensraum

Lebensraum

Ob Stauden sich am neuen Standort 'wohl fühlen' hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Richard Hansen und Hermann Müssel haben den Stauden Lebensbereichen zugeordnet, Josef Sieber hat die Lebensbereiche nach Bodenfeuchtigkeit und Lichtverhältnisse weiter unterteilt.
G Gehölz
GR Gehölz-Rand
Fr Freifläche mit Wildstaudencharakter
B Beet
SH Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter
H Freifläche mit Heide-Charakter
St Steinanlage
FS Feld-Steppe
M Matten
SF Stein-Fugen
MK Mauerkronen
A Alpinum
WR Wasserrand
W Wasserpflanze
Kübel nicht winterharte Staude


St FS Fr GR 1-2
Pflanzdichte

Pflanzdichte

Beschreibung des Feldes folgt
5-7 per qm
Geselligkeit

Geselligkeit

Richard Hansen und Hermann Müssel haben die in der Vegetationskunde üblichen Geselligkeitsstufen auf die Verhältnisse im Garten übertragen. Danach werden Stauden einzeln oder in unterschiedlich großen Gruppen miteinander kombiniert.
I einzeln oder in kleinen Gruppen
II in kleinen Trupps von 3-10 Pflanzen gruppieren
III in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen
IV in großen Stückzahlen und meist flächig pflanzen
V vorwiegend großflächig pflanzen

I-III
Winterhärte

Winterhärte

Auf der Grundlage der Winterhärtezonen - Karte von Heinze und Schreiber sind die Zonen angegeben, in der die betreffende Art in der Regel noch frosthart ist. Die Winterhärtezone gibt das mittlere jährliche Minimum der Lufttemperatur an.
Z 3 - 40 bis - 34 °C
Z 4 - 34 bis - 29 °C
Z 5 - 29 bis - 23 °C
Z 6 - 23 bis - 17 °C
Z 7 - 17 bis - 12 °C
Z 8 - 12 bis - 6 °C
Z 9

- 6 bis - 1°C

Z 10 - 1 bis 4 °C
Z 11 über 4 °C


Z 5
Winterhart bis-29 ºC
Boden

Boden

Angaben zur Bodenart
trocken-frisch, nährstoffarm
ph-Wert

ph-Wert

Der pH-Wert hat großen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen und auch auf die Aktivität des Bodenlebens. Es gibt keinen 'optimalen' ph-Wert, der für alle Pflanzen zutrifft. Boden mit einem pH-Wert unter 6,5 wird als sauer eingestuft, Boden mit einem pH-Wert von 7,5 und höher als alkalisch. Als neutral gilt der Bereich zwischen ph 6,5 und ph 7,5.

Die Mehrheit der Feldfrüchte bevorzugt einen neutralen oder leicht sauren Boden, da die Löslichkeit der meisten Nährstoffe für gesundes Wachstum der Pflanzen bei pH-Werten zwischen 6,3 und 6,8 am höchsten ist. Einige Pflanzen bevorzugen jedoch saurere (zum Beispiel Kartoffeln, Erdbeeren) oder alkalischere (zum Beispiel Kohl) Verhältnisse.

Zu alkalische Böden können durch Zugabe von Ammonium (z.B. aus Gülle) in Richtung auf einen neutralen ph-Wert gebracht, zu saure Böden durch Kalk oder Kompost neutralisiert werden.




neutral bis schw. alkalisch, d
Bewertung

Bewertung

Angaben zu Auszeichnungen, Prämierungen etc. z.B. AGM der Royal Horticultural Society (RHS)




Staudensichtung: sehr gut, AGM
schneckenresistentja
trockenheitsresistentja
Eigenschaften

Eigenschaften

Bienennährpflanze
Vogelnährpflanze
Vogelschutzpflanze
für Beeteinfassungen
Schmetterlingspflanze
Nutzpflanze
Arzneipflanze
Fruchtpflanze
Schnittpflanze
Dachbegrünungspflanze
für Tröge und Container
Winterschutz notwendig!
Blattschmuckpflanze
Küchen-/Gewürzpflanze

sonstigesBlattschmuckstaude für Kiesbeete

Grösse Tb 9
Lieferzeit: Stauden liefern wir je nach Art von März bis Dezember
Preis Mengenrabatt
ab 1 Stück   2,70 €
ab 6 Stück - 5.00 % 2,57 €
ab 12 Stück - 10.00 % 2,43 €
ab 24 Stück - 15.00 % 2,30 €
ab 48 Stück - 20.00 % 2,16 €
ab 72 Stück - 25.00 % 2,03 €
ab 120 Stück - 30.00 % 1,89 €
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