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Erysimum 'Red Jep' -- Goldlack, Schöterich, Sorte
ArtikelNr.: 6396000

beschreibung:

'Red Jep' blüht von April bis Juli rot, orangerot und violettrot über graugrünen Blättern. Die Pflanze wird ca. 30-40 cm hoch.

Die Ursprünge in der Gartenkultur der ausdauernden Goldlacksorten gehen sehr weit zurück. Dem Goldlack wurde eine heilende Wirkung zugeschrieben, doch dürften der wunderbare Duft, die frühe und lange Blütezeit von April/Mai bis in den Herbst und die leuchtende Farbpalette der Sorten der Grund dafür gewesen sein, die Pflanze in die Bürger- und Bauerngärten zu holen.

Die Stauden sind nicht sehr langlebig und nur bedingt winterhart, deshalb ist eine Kübelkultur mit frostfreier Überwinterung sehr gut geeignet. Sie fügen sich auch sehr gut in Steingärten ein. Ein sonniger, warmer und geschützter Standort und ein durchlässiger, kalkhaltiger, magerer und trockener Boden werden bevorzugt.

Tipp: In rauen Lagen ist bei Freilandkultur eine Abdeckung aus Reisig oder Vlies im Winter ratsam. Um eine üppige, langandauernde Blüte zu fördern, sind die verblühten Blüten regelmäßig auszuputzen und die Stauden nach der Hauptblüte um ein Drittel zurückzuschneiden.

Gute Nachbarn sind Schleifenblume, Sedum, Blaukissen, Steingarten-Glockenblumen, Lerchensporn




©  Naturwuchs

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FamilieBrassicaceae
Farberot
Blütezeit4-5-6-7
Duft

Duft

nur schwacher Duft
guter Duft
kräftiger Duft

Licht

Licht

sonnig - Sonnenschein während des ganzen Tages oder zumindest der überwiegenden Zeit, zumindest aber in der Mittagszeit
absonnig - keine direkte Sonneneinstarhlung, aber in der meisten Zeit des Tages und zumindest in der Mittagszeit im hellen Bereich
Halbschatten - Bereiche, die durch lichten Gehölzschatten oder durch ihre Lage westlich oder östlich von Schattenspendern gelegen mehr als den halben Tag und zumindest in den Mittagsstauden beschattet sind
Schatten - Bereiche, die im vollen Schatten von Gebäuden oder Gehölzen liegen
Höhe30 cm
Habitushorstbildend
Lebensraum

Lebensraum

Ob Stauden sich am neuen Standort 'wohl fühlen' hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Richard Hansen und Hermann Müssel haben den Stauden Lebensbereichen zugeordnet, Josef Sieber hat die Lebensbereiche nach Bodenfeuchtigkeit und Lichtverhältnisse weiter unterteilt.
G Gehölz
GR Gehölz-Rand
Fr Freifläche mit Wildstaudencharakter
B Beet
SH Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter
H Freifläche mit Heide-Charakter
St Steinanlage
FS Feld-Steppe
M Matten
SF Stein-Fugen
MK Mauerkronen
A Alpinum
WR Wasserrand
W Wasserpflanze
Kübel nicht winterharte Staude


KÜ/FS/St1
Pflanzdichte

Pflanzdichte

Beschreibung des Feldes folgt
5 per qm per qm
Geselligkeit

Geselligkeit

Richard Hansen und Hermann Müssel haben die in der Vegetationskunde üblichen Geselligkeitsstufen auf die Verhältnisse im Garten übertragen. Danach werden Stauden einzeln oder in unterschiedlich großen Gruppen miteinander kombiniert.
I einzeln oder in kleinen Gruppen
II in kleinen Trupps von 3-10 Pflanzen gruppieren
III in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen
IV in großen Stückzahlen und meist flächig pflanzen
V vorwiegend großflächig pflanzen
   

 


II
Winterhärte

Winterhärte

Auf der Grundlage der Winterhärtezonen - Karte von Heinze und Schreiber sind die Zonen angegeben, in der die betreffende Art in der Regel noch frosthart ist. Die Winterhärtezone gibt das mittlere jährliche Minimum der Lufttemperatur an.
Z 3 - 40 bis - 34 °C
Z 4 - 34 bis - 29 °C
Z 5 - 29 bis - 23 °C
Z 6 - 23 bis - 17 °C
Z 7 - 17 bis - 12 °C
Z 8 - 12 bis - 6 °C
Z 9

- 6 bis - 1°C

Z 10 - 1 bis 4 °C
Z 11 über 4 °C


 

 

Z 8
Winterhart bis-12 ºC
Boden

Boden

Angaben zur Bodenart
trocken, durchlässig
ph-Wert

ph-Wert

Der pH-Wert hat großen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen und auch auf die Aktivität des Bodenlebens. Es gibt keinen 'optimalen' ph-Wert, der für alle Pflanzen zutrifft. Boden mit einem pH-Wert unter 6,5 wird als sauer eingestuft, Boden mit einem pH-Wert von 7,5 und höher als alkalisch. Als neutral gilt der Bereich zwischen ph 6,5 und ph 7,5.

Die Mehrheit der Feldfrüchte bevorzugt einen neutralen oder leicht sauren Boden, da die Löslichkeit der meisten Nährstoffe für gesundes Wachstum der Pflanzen bei pH-Werten zwischen 6,3 und 6,8 am höchsten ist. Einige Pflanzen bevorzugen jedoch saurere (zum Beispiel Kartoffeln, Erdbeeren) oder alkalischere (zum Beispiel Kohl) Verhältnisse.

Zu alkalische Böden können durch Zugabe von Ammonium (z.B. aus Gülle) in Richtung auf einen neutralen ph-Wert gebracht, zu saure Böden durch Kalk oder Kompost neutralisiert werden.
neutral bis alkalisch
trockenheitsresistentja
Eigenschaften

Eigenschaften

Bienennährpflanze
Vogelnährpflanze
Vogelschutzpflanze
für Beeteinfassungen
Schmetterlingspflanze

 

 

PflegeRückschnitt nach der Blüte
sonstigesDauerblüher

Grösse Tb 9
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