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Dodecatheon pulchellum 'Red Wings' -- Götterblume
ArtikelNr.: 6395700

beschreibung:

Die Wildform der Götterblume, die der Familie der Primelgewächse angehört, ist im westlichen Nordamerika heimisch. Die mehrjährige Staude bildet eine Blattrosette aus länglichen, hellgrünen Blättern, aus der sich ein blattloser Stengel mit einem doldigen Blütenstand erhebt. Die von Mai bis Juni erscheinenden, nickenden Blüten erinnern an Alpenveilchen. Sie leuchten rosarot bis karminrot, sind an der Basis gelblich. Nach dem Verblühen richten sie sich auf und können zu diesem Zeitpunkt oder im Herbst zurückgeschnitten werden. Das Laub zieht im Sommer ein.

Der Standort sollte halbschattig bis absonnig und der Boden humos, frisch (bis feucht), aber gut durchlässig und kalkarm sein. 

In Steinanlagen, am Gehölzrand oder Beetrand findet der reizvolle Frühjahrsblüher einen Platz neben zierlichen Elfenblumen (Epimedium), niedrigen Farnen (z.B. Athyrium), Schaumblüte (Tiarella) oder Schattengräsern (z.B. Luzula pilosa).




©  Naturwuchs

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FamiliePrimulaceae
Farberosarot
Blütezeit5-6
Duft

Duft

nur schwacher Duft
guter Duft
kräftiger Duft

Licht

Licht

sonnig - Sonnenschein während des ganzen Tages oder zumindest der überwiegenden Zeit, zumindest aber in der Mittagszeit
absonnig - keine direkte Sonneneinstarhlung, aber in der meisten Zeit des Tages und zumindest in der Mittagszeit im hellen Bereich
Halbschatten - Bereiche, die durch lichten Gehölzschatten oder durch ihre Lage westlich oder östlich von Schattenspendern gelegen mehr als den halben Tag und zumindest in den Mittagsstauden beschattet sind
Schatten - Bereiche, die im vollen Schatten von Gebäuden oder Gehölzen liegen
Höhe20 cm
Lebensraum

Lebensraum

Ob Stauden sich am neuen Standort 'wohl fühlen' hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Richard Hansen und Hermann Müssel haben den Stauden Lebensbereichen zugeordnet, Josef Sieber hat die Lebensbereiche nach Bodenfeuchtigkeit und Lichtverhältnisse weiter unterteilt.
G Gehölz
GR Gehölz-Rand
Fr Freifläche mit Wildstaudencharakter
B Beet
SH Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter
H Freifläche mit Heide-Charakter
St Steinanlage
FS Feld-Steppe
M Matten
SF Stein-Fugen
MK Mauerkronen
A Alpinum
WR Wasserrand
W Wasserpflanze
Kübel nicht winterharte Staude


St/GR/Fr2-3
Geselligkeit

Geselligkeit

Richard Hansen und Hermann Müssel haben die in der Vegetationskunde üblichen Geselligkeitsstufen auf die Verhältnisse im Garten übertragen. Danach werden Stauden einzeln oder in unterschiedlich großen Gruppen miteinander kombiniert.
I einzeln oder in kleinen Gruppen
II in kleinen Trupps von 3-10 Pflanzen gruppieren
III in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen
IV in großen Stückzahlen und meist flächig pflanzen
V vorwiegend großflächig pflanzen
   

 


II
Winterhärte

Winterhärte

Auf der Grundlage der Winterhärtezonen - Karte von Heinze und Schreiber sind die Zonen angegeben, in der die betreffende Art in der Regel noch frosthart ist. Die Winterhärtezone gibt das mittlere jährliche Minimum der Lufttemperatur an.
Z 3 - 40 bis - 34 °C
Z 4 - 34 bis - 29 °C
Z 5 - 29 bis - 23 °C
Z 6 - 23 bis - 17 °C
Z 7 - 17 bis - 12 °C
Z 8 - 12 bis - 6 °C
Z 9

- 6 bis - 1°C

Z 10 - 1 bis 4 °C
Z 11 über 4 °C


 

 

Z 5
Winterhart bis-29 ºC
Boden

Boden

Angaben zur Bodenart
kalkarm, frisch-feucht
Eigenschaften

Eigenschaften

Bienennährpflanze
Vogelnährpflanze
Vogelschutzpflanze
für Beeteinfassungen
Schmetterlingspflanze

 

 


Grösse Tb 9
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