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Pulsatilla vulgaris 'Papageno' -- Küchenschelle, Sorte
ArtikelNr.: 6394800

beschreibung:

Diese interessante Variante der heimischen Küchenschelle bildet halbgefüllte Blüten mit langen, gefransten Blütenblättern. Die farbigen, anemonenartigen Blütenglocken erscheinen im April am Ende einzelner Stängel über einem Quirl aus zottig behaarten Hochblättern, wobei die sämlingsvermehrten Pflanzen in weiß, rot oder violett aufblühen können. Danach bildet sich ein hübscher, duftig weicher Samenstand. Die doppelt gefiederten, blaugrünen Laubblätter sind seidig behaart und rosettenförmig angeordnet. Die giftige Pflanze erreicht eine Höhe von ca. 25 cm.

Die Küchenschelle liebt den kalkhaltigen, durchlässigen, trockenen Untergrund und steht am besten in voller Sonne auf steinigen Böschungen oder im humosen, sandigen Boden im Steingarten.

Zusammen mit anderen Frühlingsboten wie z.B. Adonis, Schleifenblumen, Blaukissen oder Fingerkraut lassen sich wunderschöne Frühlingspflanzungen gestalten.




©  Emma Elliott

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FamilieRanunculaceae
Jahr2002
Farberot, violett oder weiss
Blütezeit3-4
Licht

Licht

sonnig - Sonnenschein während des ganzen Tages oder zumindest der überwiegenden Zeit, zumindest aber in der Mittagszeit
absonnig - keine direkte Sonneneinstarhlung, aber in der meisten Zeit des Tages und zumindest in der Mittagszeit im hellen Bereich
Halbschatten - Bereiche, die durch lichten Gehölzschatten oder durch ihre Lage westlich oder östlich von Schattenspendern gelegen mehr als den halben Tag und zumindest in den Mittagsstauden beschattet sind
Schatten - Bereiche, die im vollen Schatten von Gebäuden oder Gehölzen liegen
Höhe- 25 cm
Lebensraum

Lebensraum

Ob Stauden sich am neuen Standort 'wohl fühlen' hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Richard Hansen und Hermann Müssel haben den Stauden Lebensbereichen zugeordnet, Josef Sieber hat die Lebensbereiche nach Bodenfeuchtigkeit und Lichtverhältnisse weiter unterteilt.
G Gehölz
GR Gehölz-Rand
Fr Freifläche mit Wildstaudencharakter
B Beet
SH Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter
H Freifläche mit Heide-Charakter
St Steinanlage
FS Feld-Steppe
M Matten
SF Stein-Fugen
MK Mauerkronen
A Alpinum
WR Wasserrand
W Wasserpflanze
Kübel nicht winterharte Staude


FS/ST/ Fr/ SH 1
Pflanzdichte

Pflanzdichte

Beschreibung des Feldes folgt
7-9 Stk per qm
Geselligkeit

Geselligkeit

Richard Hansen und Hermann Müssel haben die in der Vegetationskunde üblichen Geselligkeitsstufen auf die Verhältnisse im Garten übertragen. Danach werden Stauden einzeln oder in unterschiedlich großen Gruppen miteinander kombiniert.
I einzeln oder in kleinen Gruppen
II in kleinen Trupps von 3-10 Pflanzen gruppieren
III in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen
IV in großen Stückzahlen und meist flächig pflanzen
V vorwiegend großflächig pflanzen

I
Winterhärte

Winterhärte

Auf der Grundlage der Winterhärtezonen - Karte von Heinze und Schreiber sind die Zonen angegeben, in der die betreffende Art in der Regel noch frosthart ist. Die Winterhärtezone gibt das mittlere jährliche Minimum der Lufttemperatur an.
Z 3 - 40 bis - 34 °C
Z 4 - 34 bis - 29 °C
Z 5 - 29 bis - 23 °C
Z 6 - 23 bis - 17 °C
Z 7 - 17 bis - 12 °C
Z 8 - 12 bis - 6 °C
Z 9

- 6 bis - 1°C

Z 10 - 1 bis 4 °C
Z 11 über 4 °C


Z 5
Winterhart bis-29 ºC
Boden

Boden

Angaben zur Bodenart
durchlässig, sandig humos, steinig
ph-Wert

ph-Wert

Der pH-Wert hat großen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen und auch auf die Aktivität des Bodenlebens. Es gibt keinen 'optimalen' ph-Wert, der für alle Pflanzen zutrifft. Boden mit einem pH-Wert unter 6,5 wird als sauer eingestuft, Boden mit einem pH-Wert von 7,5 und höher als alkalisch. Als neutral gilt der Bereich zwischen ph 6,5 und ph 7,5.

Die Mehrheit der Feldfrüchte bevorzugt einen neutralen oder leicht sauren Boden, da die Löslichkeit der meisten Nährstoffe für gesundes Wachstum der Pflanzen bei pH-Werten zwischen 6,3 und 6,8 am höchsten ist. Einige Pflanzen bevorzugen jedoch saurere (zum Beispiel Kartoffeln, Erdbeeren) oder alkalischere (zum Beispiel Kohl) Verhältnisse.

Zu alkalische Böden können durch Zugabe von Ammonium (z.B. aus Gülle) in Richtung auf einen neutralen ph-Wert gebracht, zu saure Böden durch Kalk oder Kompost neutralisiert werden.




neutral-kalkhaltig
Giftigkeit

Giftigkeit

schwach giftig
giftig
stark giftig

 

schneckenresistentja
trockenheitsresistentja
Eigenschaften

Eigenschaften

Bienennährpflanze
Vogelnährpflanze
Vogelschutzpflanze
für Beeteinfassungen
Schmetterlingspflanze
Nutzpflanze
Arzneipflanze
Fruchtpflanze
Schnittpflanze
Dachbegrünungspflanze
für Tröge und Container
Winterschutz notwendig!
Blattschmuckpflanze
Küchen-/Gewürzpflanze


Grösse Tb 9
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