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Delphinium 'King Arthur' (Pacific-Hybride) -- Rittersporn, Sorte
ArtikelNr.: 6388400

beschreibung:

Der Sortenname ist Programm! Ein standfester, großblumiger Rittersporn mit herrlichen dunkelvioletten Blütenlanzen. Die Einzelblüten strahlen mit weißer Biene. 'King Arthur' erreicht eine Höhe von 180 cm und seine beeindruckenden Blütenstände eignen sich hervorragend als Schnittblumen für romantische Staudensträuße.

Die Delphinium-Pacific-Hybriden wurden in den USA gezüchtet und zeichnen sich durch üppige Blütenrispen mit meist gefüllten, großen Einzelblüten aus, die von Juni bis Juli und September bis Oktober erscheinen. Rittersporn sollte mit seinen schönen Farbtönen als Leitstaude in keiner sonnigen Rabatte fehlen. Damit diese Stauden üppig blühen können, benötigen sie einen nahrhaften, durchlässigen, warmen Boden. Um die Vitalität der Hybriden zu erhalten, sollten sie alle 2-3 Jahre geteilt und neu gepflanzt werden. Nach der Blüte im Juni/Juli wird die ganze Pflanze auf 10 cm zurückgeschnitten und mit Kompost oder Flüssigdünger versorgt, so dass eine zweite Blüte im Herbst (September/Oktober) erscheint. Der Neuaustrieb ist stets vor Schnecken zu schützen. Da die Pacific-Sorten durch Samen vermehrt werden, kann es mitunter zu interessanten Farbvariationen kommen.

 

Gute Nachbarn sind: Sommermargerite, Sonnenhut, Sonnenbraut, Schafgarben, Pfingstrosen, Indianernesseln, Türkischer Mohn, Phlox




©  Naturwuchs

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FamilieRanunculaceae
Farbedunkelviolett mit weiß
Blütezeit6-7 + 9
Licht

Licht

sonnig - Sonnenschein während des ganzen Tages oder zumindest der überwiegenden Zeit, zumindest aber in der Mittagszeit
absonnig - keine direkte Sonneneinstarhlung, aber in der meisten Zeit des Tages und zumindest in der Mittagszeit im hellen Bereich
Halbschatten - Bereiche, die durch lichten Gehölzschatten oder durch ihre Lage westlich oder östlich von Schattenspendern gelegen mehr als den halben Tag und zumindest in den Mittagsstauden beschattet sind
Schatten - Bereiche, die im vollen Schatten von Gebäuden oder Gehölzen liegen
Höhe180 cm
Habitusaufrecht
Lebensraum

Lebensraum

Ob Stauden sich am neuen Standort 'wohl fühlen' hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Richard Hansen und Hermann Müssel haben den Stauden Lebensbereichen zugeordnet, Josef Sieber hat die Lebensbereiche nach Bodenfeuchtigkeit und Lichtverhältnisse weiter unterteilt.
G Gehölz
GR Gehölz-Rand
Fr Freifläche mit Wildstaudencharakter
B Beet
SH Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter
H Freifläche mit Heide-Charakter
St Steinanlage
FS Feld-Steppe
M Matten
SF Stein-Fugen
MK Mauerkronen
A Alpinum
WR Wasserrand
W Wasserpflanze
Kübel nicht winterharte Staude


B2
Pflanzdichte

Pflanzdichte

Beschreibung des Feldes folgt
2 per qm
Geselligkeit

Geselligkeit

Richard Hansen und Hermann Müssel haben die in der Vegetationskunde üblichen Geselligkeitsstufen auf die Verhältnisse im Garten übertragen. Danach werden Stauden einzeln oder in unterschiedlich großen Gruppen miteinander kombiniert.
I einzeln oder in kleinen Gruppen
II in kleinen Trupps von 3-10 Pflanzen gruppieren
III in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen
IV in großen Stückzahlen und meist flächig pflanzen
V vorwiegend großflächig pflanzen
   

 


I
Winterhärte

Winterhärte

Auf der Grundlage der Winterhärtezonen - Karte von Heinze und Schreiber sind die Zonen angegeben, in der die betreffende Art in der Regel noch frosthart ist. Die Winterhärtezone gibt das mittlere jährliche Minimum der Lufttemperatur an.
Z 3 - 40 bis - 34 °C
Z 4 - 34 bis - 29 °C
Z 5 - 29 bis - 23 °C
Z 6 - 23 bis - 17 °C
Z 7 - 17 bis - 12 °C
Z 8 - 12 bis - 6 °C
Z 9

- 6 bis - 1°C

Z 10 - 1 bis 4 °C
Z 11 über 4 °C


 

 

Z 5
Winterhart bis-29 ºC
Boden

Boden

Angaben zur Bodenart
frisch
ph-Wert

ph-Wert

Der pH-Wert hat großen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen und auch auf die Aktivität des Bodenlebens. Es gibt keinen 'optimalen' ph-Wert, der für alle Pflanzen zutrifft. Boden mit einem pH-Wert unter 6,5 wird als sauer eingestuft, Boden mit einem pH-Wert von 7,5 und höher als alkalisch. Als neutral gilt der Bereich zwischen ph 6,5 und ph 7,5.

Die Mehrheit der Feldfrüchte bevorzugt einen neutralen oder leicht sauren Boden, da die Löslichkeit der meisten Nährstoffe für gesundes Wachstum der Pflanzen bei pH-Werten zwischen 6,3 und 6,8 am höchsten ist. Einige Pflanzen bevorzugen jedoch saurere (zum Beispiel Kartoffeln, Erdbeeren) oder alkalischere (zum Beispiel Kohl) Verhältnisse.

Zu alkalische Böden können durch Zugabe von Ammonium (z.B. aus Gülle) in Richtung auf einen neutralen ph-Wert gebracht, zu saure Böden durch Kalk oder Kompost neutralisiert werden.
schwachsauer bis neutral
Giftigkeit

Giftigkeit

schwach giftig
giftig
stark giftig

 

Eigenschaften

Eigenschaften

Bienennährpflanze
Vogelnährpflanze
Vogelschutzpflanze
für Beeteinfassungen
Schmetterlingspflanze

 

 

PflegeRückschnitt nach der Blüte
sonstigesremontierend

Grösse Tb 11
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