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Aruncus dioicus 'Kneiffii' -- Geschlitztblättriger Geißbart
ArtikelNr.: 6385300

beschreibung:

Eine besonders filigrane Auslese mit geschlitzblättrigem Laub und überhängenden, cremeweißen Blütenrispen. Im Juni erscheinen an gebogenen, drahtigen Trieben eine Vielzahl an cremeweißen Blütenrispen, die vielen Insekten als Nektarquelle dienen. Der Tabakfabrikant Carl Kneiff (1829-1902) entdeckte diese Sorte als Sämling in seinem Garten in Nordhausen im Harz.

Die duftenden Blütenrispen, zusammen mit dem feinzerteilten, frischgrünen Laub, das an japanische Schlitzahorne erinnert, eignen sich hervorragend als Blumenschmuck in der Vase.

Diese robuste, aber langsamwüchsige Gartenstaude bevorzugt einen frischen, aber durchlässigen, nährstoffreichen Boden und sollte als Solitärstaude, mit einer Höhe von 60 - 70 cm an halbschattigen bis schattigen Standorten gepflanzt werden.

Gute Nachbarn sind: Trillium, Geranium, Astilben, hohe Glockenblumen, niedrige Hosta, Fingerhut und Schattengräser




©  Naturwuchs

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FamilieRosaceae
Farbecremeweiß
Blütezeit6-7
Licht

Licht

sonnig - Sonnenschein während des ganzen Tages oder zumindest der überwiegenden Zeit, zumindest aber in der Mittagszeit
absonnig - keine direkte Sonneneinstarhlung, aber in der meisten Zeit des Tages und zumindest in der Mittagszeit im hellen Bereich
Halbschatten - Bereiche, die durch lichten Gehölzschatten oder durch ihre Lage westlich oder östlich von Schattenspendern gelegen mehr als den halben Tag und zumindest in den Mittagsstauden beschattet sind
Schatten - Bereiche, die im vollen Schatten von Gebäuden oder Gehölzen liegen
Höhe60-70 cm
Habitusbuschig
Lebensraum

Lebensraum

Ob Stauden sich am neuen Standort 'wohl fühlen' hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Richard Hansen und Hermann Müssel haben den Stauden Lebensbereichen zugeordnet, Josef Sieber hat die Lebensbereiche nach Bodenfeuchtigkeit und Lichtverhältnisse weiter unterteilt.
G Gehölz
GR Gehölz-Rand
Fr Freifläche mit Wildstaudencharakter
B Beet
SH Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter
H Freifläche mit Heide-Charakter
St Steinanlage
FS Feld-Steppe
M Matten
SF Stein-Fugen
MK Mauerkronen
A Alpinum
WR Wasserrand
W Wasserpflanze
Kübel nicht winterharte Staude


B GR2
Pflanzdichte

Pflanzdichte

Beschreibung des Feldes folgt
1-3 per qm
Geselligkeit

Geselligkeit

Richard Hansen und Hermann Müssel haben die in der Vegetationskunde üblichen Geselligkeitsstufen auf die Verhältnisse im Garten übertragen. Danach werden Stauden einzeln oder in unterschiedlich großen Gruppen miteinander kombiniert.
I einzeln oder in kleinen Gruppen
II in kleinen Trupps von 3-10 Pflanzen gruppieren
III in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen
IV in großen Stückzahlen und meist flächig pflanzen
V vorwiegend großflächig pflanzen

I
Winterhärte

Winterhärte

Auf der Grundlage der Winterhärtezonen - Karte von Heinze und Schreiber sind die Zonen angegeben, in der die betreffende Art in der Regel noch frosthart ist. Die Winterhärtezone gibt das mittlere jährliche Minimum der Lufttemperatur an.
Z 3 - 40 bis - 34 °C
Z 4 - 34 bis - 29 °C
Z 5 - 29 bis - 23 °C
Z 6 - 23 bis - 17 °C
Z 7 - 17 bis - 12 °C
Z 8 - 12 bis - 6 °C
Z 9

- 6 bis - 1°C

Z 10 - 1 bis 4 °C
Z 11 über 4 °C


Z 3
Winterhart bis-40 ºC
Boden

Boden

Angaben zur Bodenart
frisch
ph-Wert

ph-Wert

Der pH-Wert hat großen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen und auch auf die Aktivität des Bodenlebens. Es gibt keinen 'optimalen' ph-Wert, der für alle Pflanzen zutrifft. Boden mit einem pH-Wert unter 6,5 wird als sauer eingestuft, Boden mit einem pH-Wert von 7,5 und höher als alkalisch. Als neutral gilt der Bereich zwischen ph 6,5 und ph 7,5.

Die Mehrheit der Feldfrüchte bevorzugt einen neutralen oder leicht sauren Boden, da die Löslichkeit der meisten Nährstoffe für gesundes Wachstum der Pflanzen bei pH-Werten zwischen 6,3 und 6,8 am höchsten ist. Einige Pflanzen bevorzugen jedoch saurere (zum Beispiel Kartoffeln, Erdbeeren) oder alkalischere (zum Beispiel Kohl) Verhältnisse.

Zu alkalische Böden können durch Zugabe von Ammonium (z.B. aus Gülle) in Richtung auf einen neutralen ph-Wert gebracht, zu saure Böden durch Kalk oder Kompost neutralisiert werden.




schwachsauer bis neutral
schneckenresistentja
Eigenschaften

Eigenschaften

Bienennährpflanze
Vogelnährpflanze
Vogelschutzpflanze
für Beeteinfassungen
Schmetterlingspflanze
Nutzpflanze
Arzneipflanze
Fruchtpflanze
Schnittpflanze
Dachbegrünungspflanze
für Tröge und Container
Winterschutz notwendig!
Blattschmuckpflanze
Küchen-/Gewürzpflanze

sonstigesLanglebige Liebhaber-Sorte

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