Gärtnerei Naturwuchs -- Geranium nodosum -- Geranium nodosum 'Clos du Coudray' -- Knotiger Storchschnabel, Sorte


  

 










 
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Geranium nodosum 'Clos du Coudray' -- Knotiger Storchschnabel, Sorte
ArtikelNr.: 6375400

beschreibung:

Die Sorte 'Clos du Coudray' (der Name eine Gärtnerei mit sehr schönem Schaugarten in Nordfrankreich) hat hübsche, violette, dunkel geaderte Blüten mit feinem, weißem Rand und Schlund. Dunkelgrüne, glänzende, stark gelappte Blätter bilden einen 30 cm hohen Horst, der von den langen Blütenstengeln überragt wird. Da die Selbstversamung nicht sortenecht ausfällt, sollte man die verblühten Blüten rechtzeitig abschneiden.

Der Knotige Bergwald-Storchschnabel ist in den Bergregionen von Spanien bis ins südöstliche Europa heimisch. Er bevorzugt frischen, humosen Boden im Halbschatten, ist aber sehr anpassungsfähig, kommt sogar mit Trockenheit, Schatten und Wurzeldruck zurecht zurecht. Da er sich durch Ausläufer und Aussaat vermehrt, ist er geeignet, schwierige Standorte wie an der Nordseite von Gebäuden oder unter Koniferen zu besiedeln.

Als Dauerblüher, wenn auch mit mäßiger Blüte, paßt er als Bodendecker in kleinen Trupps oder größeren Gruppen zu Gehölzpflanzungen, in naturnahe, halbschattige Rabatten, Steingärten oder Tröge.

Gute Nachbarn sind Frühlings-Anemonen, Waldsteinien, Alpenveilchen, Zweiblatt.




©  Naturwuchs

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FamilieGeraniaceae
Farbeviolett
Blütezeit6-7-8-9-10
Licht

Licht

sonnig - Sonnenschein während des ganzen Tages oder zumindest der überwiegenden Zeit, zumindest aber in der Mittagszeit
absonnig - keine direkte Sonneneinstarhlung, aber in der meisten Zeit des Tages und zumindest in der Mittagszeit im hellen Bereich
Halbschatten - Bereiche, die durch lichten Gehölzschatten oder durch ihre Lage westlich oder östlich von Schattenspendern gelegen mehr als den halben Tag und zumindest in den Mittagsstauden beschattet sind
Schatten - Bereiche, die im vollen Schatten von Gebäuden oder Gehölzen liegen
Höhe30-50 cm
Habitusbuschig
Lebensraum

Lebensraum

Ob Stauden sich am neuen Standort 'wohl fühlen' hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Richard Hansen und Hermann Müssel haben den Stauden Lebensbereichen zugeordnet, Josef Sieber hat die Lebensbereiche nach Bodenfeuchtigkeit und Lichtverhältnisse weiter unterteilt.
G Gehölz
GR Gehölz-Rand
Fr Freifläche mit Wildstaudencharakter
B Beet
SH Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter
H Freifläche mit Heide-Charakter
St Steinanlage
FS Feld-Steppe
M Matten
SF Stein-Fugen
MK Mauerkronen
A Alpinum
WR Wasserrand
W Wasserpflanze
Kübel nicht winterharte Staude


G/Gr1-2
Pflanzdichte

Pflanzdichte

Beschreibung des Feldes folgt
11 per qm
Geselligkeit

Geselligkeit

Richard Hansen und Hermann Müssel haben die in der Vegetationskunde üblichen Geselligkeitsstufen auf die Verhältnisse im Garten übertragen. Danach werden Stauden einzeln oder in unterschiedlich großen Gruppen miteinander kombiniert.
I einzeln oder in kleinen Gruppen
II in kleinen Trupps von 3-10 Pflanzen gruppieren
III in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen
IV in großen Stückzahlen und meist flächig pflanzen
V vorwiegend großflächig pflanzen

II-III
Winterhärte

Winterhärte

Auf der Grundlage der Winterhärtezonen - Karte von Heinze und Schreiber sind die Zonen angegeben, in der die betreffende Art in der Regel noch frosthart ist. Die Winterhärtezone gibt das mittlere jährliche Minimum der Lufttemperatur an.
Z 3 - 40 bis - 34 °C
Z 4 - 34 bis - 29 °C
Z 5 - 29 bis - 23 °C
Z 6 - 23 bis - 17 °C
Z 7 - 17 bis - 12 °C
Z 8 - 12 bis - 6 °C
Z 9

- 6 bis - 1°C

Z 10 - 1 bis 4 °C
Z 11 über 4 °C


Z 5
Winterhart bis-29 ºC
Boden

Boden

Angaben zur Bodenart
trocken-frisch
ph-Wert

ph-Wert

Der pH-Wert hat großen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen und auch auf die Aktivität des Bodenlebens. Es gibt keinen 'optimalen' ph-Wert, der für alle Pflanzen zutrifft. Boden mit einem pH-Wert unter 6,5 wird als sauer eingestuft, Boden mit einem pH-Wert von 7,5 und höher als alkalisch. Als neutral gilt der Bereich zwischen ph 6,5 und ph 7,5.

Die Mehrheit der Feldfrüchte bevorzugt einen neutralen oder leicht sauren Boden, da die Löslichkeit der meisten Nährstoffe für gesundes Wachstum der Pflanzen bei pH-Werten zwischen 6,3 und 6,8 am höchsten ist. Einige Pflanzen bevorzugen jedoch saurere (zum Beispiel Kartoffeln, Erdbeeren) oder alkalischere (zum Beispiel Kohl) Verhältnisse.

Zu alkalische Böden können durch Zugabe von Ammonium (z.B. aus Gülle) in Richtung auf einen neutralen ph-Wert gebracht, zu saure Böden durch Kalk oder Kompost neutralisiert werden.




schwachsauer bis neutral
schneckenresistentja
trockenheitsresistentja
Eigenschaften

Eigenschaften

Bienennährpflanze
Vogelnährpflanze
Vogelschutzpflanze
für Beeteinfassungen
Schmetterlingspflanze
Nutzpflanze
Arzneipflanze
Fruchtpflanze
Schnittpflanze
Dachbegrünungspflanze
für Tröge und Container
Winterschutz notwendig!
Blattschmuckpflanze
Küchen-/Gewürzpflanze

sonstigesDauerblüher

Grösse Tb 9
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ab 6 Stück - 5.00 % 3,52 €
ab 12 Stück - 10.00 % 3,33 €
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